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© Tobias Grimm | Stadt Mülheim - Referat I - Onlineteam

Grundlage aller Naturschutzmaßnahmen ist die Biotopkartierung der Stadt. Mit dieser Kartierung können dann geeignete Maßnahmen ausgewählt werden.

© Tierheim Mülheim an der Ruhr | Stadt Mülheim an der Ruhr

Das Tierheim wurde im Jahr 1961 gegründet. Die Hauptaufgabe besteht in der Aufnahme, Versorgung und Weitervermittlung von Fundtieren.

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Die Baumschutzsatzung der Stadt Mülheim an der Ruhr schützt seit 1979 den Baumbestand im sogenannten "bebauten Innenbereich" unserer Stadt.

© MST GmbH | Stadt Mülheim an der Ruhr

Gewässer unterliegen dem Grundsatz des Wasserhaushaltsgesetzes und sind als Bestandteil des Naturhaushaltes und als Lebensraum für Tiere und Pflanzen zu schützen und zu erhalten.

© Amt für Umweltschutz | Stadt Mülheim an der Ruhr

Das Bundesbodenschutzgesetzes und dazugehörige untergesetzlichen Regelwerke helfen, den Boden vor schädlichen Einwirkungen zu schützen, durch eine langfristige Vorsorge gegen das Entstehen und die Beseitigung von bereits eingetretenen Bodenschäden.

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Im privaten oder gewerblichen Bereich kann eine Förderung von Grundwasser auf dem eigenen Grundstück vielfältigen Zwecken dienen.

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Unter Immissionsschutz werden alle Bestrebungen, Immissionen auf ein für Mensch und Umwelt langfristig verträgliches Maß zu begrenzen, zusammengefasst.

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Geothermie - Geothermische Energie ist die in Form von Wärme gespeicherte Energie unterhalb der Oberfläche der festen Erde. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von Erdwärme. Deren Nutzung ist mit den heute vorliegenden Techniken fast überall möglich.

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Gute und saubere Luft ist eine wesentliche Voraussetzung für die menschliche Gesundheit. Saubere Luft zu bewahren beziehungsweise zu schaffen, ist das erklärte Ziel einer aktiven Luftreinhaltung.

© Pixabay | Stadt Mülheim an der Ruhr

Mit der Ersatzbaustoffverordnung wurden erstmalig bundesweit einheitliche und verbindliche Regelungen für die Herstellung und den Einbau mineralischer Ersatzbaustoffe geschaffen.

© Redaktion Pressestelle | Stadt Mülheim an der Ruhr

Unter das Wasserrecht fallen alle Fließgewässer (Flüsse und Bäche), aber auch stehende Gewässer wie Seen und Teiche. Ein wesentlicher Teil der Vorschriften des Wasserrechts bezieht sich auf das Grundwasser.

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Die Versickerung stellt ein Verfahren der alternativen ortsnahen Niederschlagswasserentsorgung dar, das Niederschlagswasser wird hierbei über eine Bodenpassage dem Grundwasser und dadurch dem natürlichen Wasserhaushalt wieder zugeführt.

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In Mülheim befinden sich 24 Dauerkleingartenanlagen verteilt auf 450.000 Quadratmeter. Die Stadt als Eigentümerin dieser Flächen verpachtet die Anlagen im Rahmen des Generalpachtvertrages an den Kreisverband Mülheim an der Ruhr der Kleingärtner e.V..

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Zum Schutz der Gewässer und damit zur Sicherung der Trinkwasserversorgung werden Wasserschutzgebiete (WSG) festgesetzt. In WSG werden Handlungen, die sich nachteilig auf die Gewässer auswirken können, verboten oder für eingeschränkt zulässig erklärt.

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Hier erfahren Sie alles zur Beantragung der Reitplakette, sowie der Reitabgabe zur Instandhaltung der Reitwege.

© Pixabay | Stadt Mülheim an der Ruhr

Gemäß den wasserrechtlichen Vorgaben ist eine Grundwasserentnahme dann erlaubnisfrei, wenn sie für Haushalt, landwirtschaftlichen Hofbetrieb, für das Tränken von Vieh außerhalb des Hofbetriebs oder in geringen Mengen zu einem vorübergehenden Zweck erfolgt.

© Sabine Meier | Stadt Mülheim an der Ruhr

Der Service Müllbehälter für Ihr Grundstück neu anzumelden, zu reduzieren, zusätzliche Behälter zu bestellen, Behälter abzumelden oder die Anzahl der Leerungen sowie den Abholservice zu ändern steht auch online zur Verfügung. Mehr dazu erfahren Sie hier.

© Amt für Grünflächenmanagement und Friedhofswesen. | Stadt Mülheim an der Ruhr

Neben weniger seltenen Gänse-, Enten-, Hühner-, Meerschweinchen-, Mäuse- und verschiedenen Ziervogelrassen, beleben heute auch Appenzeller Spitzhauben, Pommernenten und viele mehr das gut 2000 Quadratmeter große Gelände des Tiergeheges Witthausbusch.

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Die Straßenreinigung dient der Gewährleistung der Verkehrssicherheit auf den öffentlichen Straßen und ist somit Bestandteil der kommunalen Daseinsvorsorge. Sie umfasst das Entfernen von Abfällen von den Straßen sowie den Winterwartungsdienst.

© Martin Schlüpmann / Biologische Station Westliches Ruhrgebiet | Stadt Mülheim an der Ruhr

Aktuell werden durch eine eingeschleppte Pilzkrankheit vor allem Feuersalamander in ihren Beständen gefährdet, es ist von Totalverlusten von lokalen Populationen auszugehen.

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Sinn und Systematik der Erhebung grundstücksbezogener Benutzungsgebühren in Mülheim an der Ruhr.

© 67-21 | Stadt Mülheim an der Ruhr
Zu sehen ist eine bepflanzte Baumscheibe.

Übernehmen Sie die Patenschaft für eine Baumscheibe im Mülheimer Stadtgebiet. 

© Walter Schernstein | Stadt Mülheim an der Ruhr

Anlagensatzung- die wichtigsten Regelungen zum Verhalten in städtischen Grünanlagen.

© L. Alberding | Stadt Mülheim an der Ruhr
Felder und Baumbestand im Landschaftsschutzgebiet

Umweltprüfungen sind elementare Bestandteile des Umweltschutzes. 
Sie ermitteln, beschreiben und bewerten die möglichen Auswirkungen von größeren Maßnahmen auf die gesamte Umwelt.

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Fragen und Antworten rund um das Thema "Lärm" sowie eine detaillierte Definition der Begrifflichkeit und die mit Lärm verbundenen Begegnungen und Problematiken des alltäglichen Lebens.

© Ralf Krause, Amt für Umweltschutz
Gruppenfoto 40 Jahre Naturschutzbeirat

Termine 2026

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Die Stadtentwässerung wird von der Stadtentwässerung Mülheim GmbH (SEM) übernommen.

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Vom 1. März bis zum 30. September ist es verboten, Hecken zu schneiden, auf den Stock zu setzen oder ganz zu beseitigen. Das Verbot dient dem Erhalt von Gehölzstrukturen in der Brutsaison sowie der Sicherstellung eines Blütenangebotes für Insektenarten.

© Helena Grebe | Stadt Mülheim an der Ruhr

Herzlich willkommen auf den Friedhöfen der Stadt Mülheim an der Ruhr

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Hier finden Sie Informationen zur Behördlichen Abfallwirtschaft in Mülheim an der Ruhr.

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