Nach dem Abriss des bisherigen Gebäudeteils und der Herstellung der Baugrube beginnt nun die Errichtung des neuen Schulgebäudes in Modulbauweise. 

Den Auftakt bildet am Donnerstag, 08.10.2026, die Herstellung der Bodenplatte. Da diese in einem zusammenhängenden Arbeitsgang betoniert wird, ist an diesem Tag mit  an- und abfahrenden Betonmischfahrzeugen zu rechnen. 

In der darauffolgenden Woche beginnt die Montage der Module. Diese sind bereits beim Hersteller im Werk vorgefertigt und werden mit speziellen LKWs zur Baustelle geliefert.  Dort werden sie per Autokran direkt in ihre endgültige Position gebracht und untereinander verbunden. Die Anlieferung erfolgt dabei kontinuierlich mit Tiefladern, um die ca. 100 Module wie geplant in den kommenden drei Wochen zu montieren.

Da sich die Baustelle in einem Wohngebiet befindet, kann es insbesondere während der Anlieferungen zeitweise zu erhöhtem Verkehrsaufkommen und Beeinträchtigungen im Bereich der Baustellenzufahrt kommen. Die bereits eingerichteten Halte- und Stellplatzsperrungen werden für den Zeitraum  der erforderlichen Arbeiten ausgeweitet.

Die Stadt bittet Anwohnerinnen und Anwohner sowie alle Verkehrsteilnehmenden um Verständnis und darum, die gekennzeichneten Sperrflächen und Zufahrtsbereiche freizuhalten, um einen ungestörten Bauablauf zu gewährleisten. Die Anlieferungen sind aufgrund der Größe und des Gewichts der Bauteile sowie des erforderlichen Montageablaufs unvermeidbar.

„Uns ist bewusst, dass die Anwohnerinnen und Anwohner die Auswirkungen der Baustelle bereits seit mehreren Monaten begleiten. Für die bisherige Geduld und das Verständnis möchten wir uns ausdrücklich bedanken“, so der ImmobilienService. „Die nun anstehende transportintensive Bauphase ist zeitlich begrenzt und bringt uns der Fertigstellung des Schulgebäudes ein großes Stück näher.“

Die Stadt und die beteiligten Baufirmen tun ihr Möglichstes, die Beeinträchtigungen für das Umfeld so gering wie möglich zu halten.