Im Vordergrund steht die Aluschale eines Wegwerfgrills auf einer verbrannten Wiese. Im Hintergrund sind zwei Feuerwehrmänner und die Raffelbergbrücke erkennbar.
© Feuerwehr Mülheim an der Ruhr | Stadt Mülheim an der Ruhr
Symbolbild: Flächenbrand auf der Wiese an der Raffelbergbrücke von 2018.

Die anhaltende Trockenheit und die weiter steigenden Temperaturen erhöhen aktuell die Waldbrandgefahr in Mülheim an der Ruhr und der Region deutlich. Der wenige Regen in den letzten Tagen hat nicht gereicht, um die Situation zu entschärfen. Die ausgetrocknete Vegetation begünstigt die schnelle Ausbreitung von Bränden. 

Aktuell wird bereits die Stufe 3 von 5 beim Waldbrandgefahrenindex ausgerufen. Für Donnerstag, 30. Juli 2026 gibt der Waldbrandgefahrenindex des Deutschen Wetterdienstes sogar die Stufe 4 von 5 aus. Deswegen ruft die Stadt alle Waldbesucherinnen und Waldbesucher zu erhöhter Vorsicht auf, damit es gar nicht erst zu Waldbränden kommt.

 

So helfen Sie, Waldbrände zu vermeiden

  • Rauchen sowie offenes Feuer und offenes Licht sind im Wald verboten.
  • Parken Sie Ihr Fahrzeug nicht auf trockenem Gras oder am Waldrand. Heiße Fahrzeugteile, insbesondere der Katalysator, können einen Brand auslösen.

     

Im Notfall

Bei dem kleinsten Verdacht auf einen Wald-, Grasflächen- oder Böschungsbrand wird gebeten, umgehend über den Notruf 112 die Feuerwehr zu alarmieren.

Aktuelle Informationen zur Waldbrandgefahr finden Sie beim Deutschen Wetterdienst.