Seit einiger Zeit ist es auch möglich, sich selbst oder andere Menschen vorbeugend mit einem weiteren Medikament (PrEP = Präexpositionsprophylaxe) vor einer Ansteckung mit den HI-Viren zu schützen. 

Dennoch ist der Beratungsbedarf für HIV/Aids und andere sexuell übertragbare Infektionen (STI) hoch und weiterhin sinnvoll.

Zu den am häufigsten übertragenen STI's in Deutschland zählen: Chlamydien, Gonokokken (Tripper), Syphilis, HPV und Trichomonaden. Diese Infektionen sind auf dem Vormarsch und sollten nicht verharmlost werden. Oft werden sie nicht rechtzeitig erkannt und können nach Jahren schwerwiegende Folgen haben.

Das Amt für Gesundheit und Hygiene bietet Präventionskurse insbesondere für weiterführende Schulen, Berufsschulen, Jugendeinrichtungen sowie andere interessierte Gruppen an.

Unverpackte Kondome liegen nebeneinander auf einem weißem Untergrund in bunten Farben.
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Sabine Beißel
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Beratungsstelle für sexuelle Gesundheit
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