© Helena Grebe | Stadt Mülheim an der Ruhr

Europawoche 2026

Wanderausstellung der Mülheimer Europaschulen: „Mein Europa von morgen“

Am 8. Mai 2026 wurde die diesjährige Europawoche der Mülheimer Europaschulen (Gymnasium Heißen, Realschule Broich und Gustav-Heinemann-Gesamtschule) mit einer gemeinsamen Abschlussveranstaltung im Ratssaal beendet. Zuvor war in der Rathausspange die Wanderausstellung „Mein Europa von morgen“ feierlich eröffnet worden.

Zur Ausstellungseröffnung führten die beteiligten Schülerinnen und Schüler die Schulleitungen sowie Bürgermeisterin Alexandra Hanf durch die Ausstellung und präsentierten ihre eigens erstellten Arbeiten, die noch bis zum 28. Mai 2026 in der Rathausspange zu sehen sind.

Im Rahmen der Europawoche 2026 wurde in der Rathausspange die Wanderausstellung „Mein Europa von morgen“ feierlich eröffnet worden.
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Im Rahmen der Europawoche 2026 wurde in der Rathausspange die Wanderausstellung „Mein Europa von morgen“ feierlich eröffnet worden, unter anderem war Bürgermeisterin Alexandra Hanf (4. von rechts) anwesend.

Im Ratssaal fand anschließend die Abschlussveranstaltung statt, an der neben Oberbürgermeister Marc Buchholz auch Bürgermeisterin Alexandra Hanf, Schuldezernent David A. Lüngen sowie die Schulleitungen Patrick Rodeck (Gymnasium Heißen), Dr. Ekkehard Witthoff (Realschule Broich) und Thomas Ratz (Gustav-Heinemann-Schule) teilnahmen. In seinem Grußwort würdigte Oberbürgermeister Buchholz das Engagement der Jugendlichen mit den Worten:


„So wird Europa durch eure Beiträge hier vor Ort und in den Partnerstädten, in die die Ausstellung weiterreist, als etwas Lebendiges erfahrbar – etwas, das euch betrifft und das ihr aktiv mitgestaltet.“

Auch in diesem Jahr wurden Schülerinnen und Schüler für ihr besonderes Engagement im europäischen Kontext ausgezeichnet. Oberbürgermeister Marc Buchholz ehrte Ella und Lotte Borchard (Gustav-Heinemann-Schule), Luisa Marie Pereira (Realschule Broich) und die Projektgruppe „Water matters“ vom Gymnasium Heißen für ihr außerordentliches Europa-Engagement.

Zum Abschluss der Veranstaltung traten die sechsten Klassen der Mülheimer Europaschulen beim Europaquiz gegeneinander an und stellten ihr Wissen unter Beweis. Am Ende setzte sich das Team des Gymnasiums Heißen in einem spannenden Wettbewerb durch und gewann den Europapokal.

Projektarbeit im Rahmen der Europawoche 2026

Das Projekt „Wanderausstellung "Mein Europa von morgen"“ wurde von der Landesinitiative Europa-Schecks des Ministers für Bundes- und Europaangelegenheiten, Internationales sowie Medien und Chef der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen unterstützt. 

Schülerinnen und Schüler der Europaschulen setzten sich dabei kreativ und kritisch mit der Zukunft Europas auseinander. In Workshops entwickelten sie künstlerische und literarische Beiträge, ergänzt durch zweisprachige Audio-Statements, die über QR-Codes abrufbar sind. Die Ausstellung greift zentrale Fragen zu europäischen Werten, Herausforderungen und Perspektiven auf und macht diese für Besucherinnen und Besucher erlebbar. Nach der Präsentation in Mülheim wird sie in die Partnerstädte reisen und dort den europäischen Austausch fortsetzen.

Mit der Verbindung aus kreativer Arbeit, persönlichem Austausch und öffentlicher Präsentation zeigt die Europawoche 2026 eindrucksvoll, wie Europa vor Ort gestaltet und erlebbar gemacht werden kann.

Oberbürgermeister Marc Buchholz würdigte im Rahmen der Europawoche 2026 in seinem Grußwort das Engagement der Jugendlichen.
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Im Jahr 2026 gewann das Team des Gymnasiums Heißen den Europapokal.
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Teilnehmerinnen und Teilnehmer der sechsten Klassen am Europaquiz; erste Reihe: Schülerinnen und Schüler, zweite Reihe (von links nach rechts): Schuldezernent David A. Lüngen, Oberbürgermeister Marc Buchholz, Bürgermeisterin Alexandra Hanf, Schulleiter des Gymnasiums Heißen Patrick Rodeck, Schulleiter der Realschule Broich Dr. Ekkehard Witthoff sowie Schulleiter der Gustav-Heinemann-Schule Thomas Ratz.
Schülerinnen und Schüler der Europaschulen setzten sich in der Europawoche 2026 kreativ und kritisch mit der Zukunft Europas auseinander.
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Schülerinnen und Schüler der Europaschulen setzten sich in der Europawoche 2026 kreativ und kritisch mit der Zukunft Europas auseinander.
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