Integrierte Sozialplanung lebt von Zusammenarbeit, Vernetzung und dem fachübergreifenden Austausch unterschiedlicher Akteur*innen. Die Sozialplanung arbeitet hierzu mit Fachbereichen der Verwaltung, freien Trägern, sozialen Einrichtungen sowie weiteren Netzwerkpartner*innen zusammen.
Ziel ist es, gesellschaftliche Entwicklungen frühzeitig zu erkennen, gemeinsame Lösungsansätze zu entwickeln und sozialplanerische Prozesse ressortübergreifend zu begleiten. Die Mitarbeit in kommunalen, regionalen und interkommunalen Netzwerken unterstützt dabei die Weiterentwicklung integrierter sozialplanerischer Ansätze.
Beispiele aus der Praxis
Die Sozialplanung begleitet und unterstützt unterschiedliche Kooperationen und Entwicklungsprozesse innerhalb und außerhalb der Stadtverwaltung.
Beispiele hierfür sind:
- Mitarbeit in der Kommunalen Konferenz für Alter und Pflege
- Beteiligung am Arbeitskreis Sozialplanung Ruhr
- Mitwirkung an der Plattform „Gut versorgt in …“
Zusammenarbeit mit Fachbereichen und Netzwerkpartner*innen
Schwerpunkte
- kommunale Netzwerke
- interkommunale Zusammenarbeit
- Beteiligungsprozesse
- digitale Projekte
- fachlicher Austausch
Kommunale Netzwerke und Gremien
Die Sozialplanung wirkt aktiv in unterschiedlichen kommunalen Gremien und Netzwerkstrukturen mit.
- Kommunale Konferenz für Alter und Pflege
- Kommunale Gesundheitskonferenz
- Seniorenrat
- Facharbeitsgruppen
themenspezifische Netzwerke
Digitale Projekte und Entwicklungen
Die Sozialplanung begleitet digitale Projekte und Anwendungen zur Verbesserung sozialer Infrastruktur, Information und Teilhabe.
- Plattform „Gut versorgt in …“
- sozialräumliche Anwendungen (z. B. KomMonitor)