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Im Zuge der Gesamtbaumaßnahme erhält die Straßburger Allee zwischen Friedrich-Freye-Straße und Kölner Straße eine neue Fahrbahnoberfläche. Dazu werden in Stärken von 4 bis 10 Zentimetern die alten Schichten abgefräst und durch frischen Asphalt ersetzt. Die Arbeiten starten Mittwoch, 18. Februar und dauern voraussichtlich bis Mittwoch, 25. Februar 2026.
In diesem Zeitraum steht für den Fahrzeugverkehr lediglich eine Spur je Fahrtrichtung zur Verfügung – je nach Verlauf der Arbeiten wechselseitig jeweils auf einer Fahrbahnseite.
Im Baustellenbereich gilt ein striktes Halteverbot. Die Grundstücke sind mit Fahrzeugen nicht erreichbar.
Die Einmündung der Friedrich-Freye-Straße wird während der Arbeiten gesperrt. Das gilt auch für den Kirkesweg – allerdings erst ab dem 21. Februar 2026. Beide Straßen bleiben über Quellenstraße beziehungsweise Düsseldorfer Straße jederzeit erreichbar (siehe auch Umleitungsbeschilderung).
Die Bushaltestellen Friedrich-Freye-Straße werden in Richtung Innenstadt etwa auf Höhe der Hausnummern 85/87 verlegt, in die Gegenrichtung auf die Kölner Straße in Höhe der Hausnummern 38/40.
In Notfällen ist die Durchfahrt für Feuerwehr und Rettungsdienste gewährleistet.
Aufgrund der schlecht vorhersehbaren Witterungsbedingungen, kann es zu Verzögerungen im Bauablauf kommen.
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Ende Oktober 2025 beginnen die Arbeiten für die Deckensanierung der Straßburger Allee. Betroffen ist der Abschnitt zwischen Friedrich-Freye-Straße und Kölner Straße.
Neben der Herstellung einer neuen Fahrbahndecke wird außerdem der Kreuzungsbereich mit der Kölner Straße in Teilen umgebaut. Geplant ist, die Verkehrsinseln zu verkleinern und die gesamte Ampelanlage zu erneuern. Ziel: eine neue separate Abbiegespur für Busse stadteinwärts.
Des Weiteren wird die Bushaltestelle Friedrich-Freye-Straße in Fahrtrichtung Saarner Kuppe barrierefrei um- und ausgebaut.
Die gesamte Bauzeit beträgt rund vier Monate. Geplant sind bis zu zehn einzelne Bauphasen. Während der Arbeiten müssen sich Verkehrsteilnehmer*innen auf Einschränkungen einstellen. Um Platz für die jeweiligen Baufelder zu schaffen, müssen unter anderem Fahrspuren reduziert oder verengt sowie Fußgängerüberwege und Bushaltestellen verlegt werden. Trotzdem bleiben während der Arbeiten sämtliche Fahrbeziehungen und somit auch alle Abbiegemöglichkeiten bestehen.
Das Amt für Verkehrswesen und Tiefbau bittet darum, die im Zuge der Baumaßnahmen eingerichteten temporären Halteverbotszonen, zwingend zu beachten.