Im Jahr 2010 wurde in Mülheim an der Ruhr, auf Initiative des Amtes für Gesundheit und Hygiene, das MRE (Multiresistente Erreger) Netzwerk gegründet. Das Ziel des Netzwerks ist die Bekämpfung der Weiterverbreitung von multiresistenten Erregern.
Personen die gewerbsmäßig (oder für ein Schüler*innenpraktikum) eine Tätigkeit im Lebensmittelbereich ausüben möchten, benötigen zuvor eine Belehrung nach dem Infektionsschutzgesetz nach § 42 und § 43.
Polioviren sind der Auslöser der sogenannten Kinderlähmung. Ein Virus, das ausschließlich beim Menschen vorkommt. Die Übertragung erfolgt hauptsächlich durch eine sogenannte Schmierinfektion. Wie wichtig eine Impfung ist lesen sie hier.
Rattenbekämpfungsmaßnahmen werden von der Stadt Mülheim an der Ruhr veranlasst. Sie werden auf öffentlichen Flächen und im Kanalnetz durchgeführt. Wer im privaten Raum/Grundstück dafür zuständig ist, erfahren Sie hier.
Ziel der Gesundheitsaufsicht ist es, übertragbare Krankheiten beim Menschen vorzubeugen, Infektionen frühzeitig zu erkennen und eine Weiterverbreitung zu verhindern.
Durch die steigenden Energiekosten versuchen viele Bürger*innen die Heizkosten zu senken. Doch das Amt für Gesundheit und Hygiene warnt davor nicht an Ihrer Sicherheit und Gesundheit zu sparen!
Es ist wichtig Ihren Impfpass auf Vollständigkeit zu prüfen. Sollten Sie sich unsicher sein, ob Impfungen fehlen oder ob Impfungen aufgefrischt werden müssen, vereinbaren Sie bitte einen Termin bei Ihrer Hausärztin / Ihrem Hausarzt und lassen sich beraten.
Chemische Stoffe sind Bestandteil unseres täglichen Lebens. Ob in Reinigungs-, Wasch- oder Hilfsmitteln wie Klebstoffe sind sie unerlässlich. Für die Endverbrauchenden ist die Bedeutung der einzelnen Stoffe und ihre Wirkung häufig nicht ersichtlich.
Derzeit häufen sich Meldungen über Pilzinfektionen nach Besuchen von Friseursalons oder Barber-Shops. Um Infektionen zu erkennen und vorzubeugen erhalten Sie anbei einige Informationen.
Impfungen gehören zu den wirksamsten Maßnahmen, um Infektionskrankheiten vorzubeugen. Doch viele Jugendliche haben keinen vollständigen Impfschutz: Das zeigt der Impfpasscheck des Amtes für Gesundheit und Hygiene bei Schüler*innen der 7. Klassen deutlich.
Die Klade Ib wurde Ende 2023 in der Demokratischen Republik Kongo entdeckt. Sie soll ansteckender als die bisherigen sein und schwere Krankheitsverläufe auslösen.
Eine Änderung der Approbationsordnung für Ärztinnen und Ärzte eröffnet Medizinstudent*innen die Möglichkeit für eine Famulatur in einem Gesundheitsamt. Dabei handelt es sich um ein Praktikum, in dem Medizinstudent*innen praktische Erfahrung berufsnah sammeln können.
Feinstäube (PM 2,5 und PM 10), die hauptsächlich durch Straßenverkehr entstehen, werden routinemäßig durch ein öffentliches Messnetzwerk überwacht. Als Richtwert sollten 50 µg/m³ in der Luft nicht überschritten werden.
Am 6. Juni 2024 fand erstmalig der Start des Projektes „Wir zaubern die Hände sauber“ in der städtischen Kita Abenteuerland in Mülheim an der Ruhr statt.
Wer sein Trinkwasser nicht aus dem öffentlichen Netz bezieht, sondern über eine eigene Kleinanlage, zum Beispiel einem privaten Brunnen (Eigenwasserversorgungsanlage), versorgt wird, trägt eine besondere Verantwortung.
Impfungen gehören zu den wirksamsten und wichtigsten Vorsorgemaßnahmen um Infektionskrankheiten zu verhindern. Unmittelbares Ziel ist es, den Geimpften vor einer Infektionskrankheit zu schützen
Drei Altenpflegeeinrichtungen ist durch das Amt für Gesundheit und Hygiene ein Hygienequalitätssiegel überreicht worden. Mit dieser Auszeichnung wird die tägliche Leistung im Bereich Hygiene und Infektionsprävention sichtbar gemacht.
Die Tuberkulose gehört in Deutschland zu einem seltenen Krankheitsbild, weltweit ist sie jedoch weiterhin eine der bedeutendsten Infektionskrankheiten.
Zum Nachweis des Impfschutzes oder der Immunität sind alle nach 1970 geborenen Personen verpflichtet, die in einer Gemeinschaftseinrichtung betreut werden oder dort tätig sind.